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<title>Maximus Forum</title>
<link>https://forum.maximus-forum.de/</link>
<description>Alles über Maximus Kolloid Generatoren</description>
<language>de</language>
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<title>Silberwasser herstellen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage könnte ebenso lauten: Warum wird das Wetter nicht so, wie ich es will?</p>
<p>Es gibt keine Methode, stets gleich aussehendes Silberwasser herzustellen. Auch wenn die Unterschiede noch so gering sein mögen. Jeder einzelne Herstellungsprozess läuft in feinen Details anders ab. Meistens sind die Unterschiede nicht wahrnehmbar, so dass man es nicht bemerkt. Hin und wieder treten aber ohne erkennbare Gründe gravierende Unterschiede auf.</p>
<p>Es handelt sich in erster Linie um die Intensität der Färbung. Aber auch der Geschmack kann gänzlich anders sein. Es hat keinen Sinn, nach den Ursachen zu suchen. Das haben selbst Forscher von Nobel-Preis oder NASA-Format in Jahrzehnten nie geschafft und darum wurde auch nie darüber berichtet. </p>
<p>Diskussionen darüber führen ins Endlose und auch zu heftigen Widersprüchen, weil jeder eine andere Antwort weiß. Es gibt aber keine einheitliche Antwort. Außer der, dass die ppm und die Wirkung vom Aussehen des KS nicht beeinträchtigt werden.</p>
<p>Es gibt auch Fälle, bei denen eine richtig trübe Brühe entsteht. Es hat keinen Sinn, nach den Ursachen zu suchen. Es sind immer Verunreinigungen im Spiel, aber NIEMAND wird das eingestehen. Eine heimische Küche ist halt kein perfektes Labor.</p>
<p>Die ersten Herstellungen mit neuen Elektroden können aus technisch-physikalischen Gründen nicht richtungsweisend für alle weiteren Herstellungen sein, weil die Elektroden noch gar keine &quot;angerauhte&quot; und somit optimale Oberfläche haben und damit anfangs keine günstigen Verhältnisse herschen. </p>
<p>Es hat also auch keinen Sinn, von Anfang an alles zu beobachten und alles zu registrieren. </p>
<p>Silberwasser hat sich in Jahrzehnten bewährt und jedes persönliche oder einmalige Misslingen ist kein Beweis dagegen. </p>
<p>Routine kann man nur durch Wiederholungen erlangen. Wenn Du der Meinung bist, Dein soeben hergestelltes Silberwasser sei &quot;nicht gut&quot; oder es sei &quot;total misslungen&quot;, dann mache doch einfach den Versuch, genau das &quot;schlechte Ergebnis&quot; noch einmal herzustellen. Du wirst es nicht schaffen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.maximus-forum.de/index.php?id=9</link>
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<pubDate>Wed, 15 May 2024 17:13:31 +0000</pubDate>
<category>Warum wird das KS nicht so, wie ich es will?</category><dc:creator>HDT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bezugsquellen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.argentummaximus.de/">https://www.argentummaximus.de/</a><br />
<a href="https://lavandinum.eu/">https://lavandinum.eu/</a><br />
<a href="http://www.kolloidal-silber.de/index.htm">http://www.kolloidal-silber.de/index.htm</a><br />
<a href="https://maximus10.de/produkte.htm">https://maximus10.de/produkte.htm</a><br />
<a href="https://www.3ddd.eu/">https://www.3ddd.eu/</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.maximus-forum.de/index.php?id=8</link>
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<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 07:57:11 +0000</pubDate>
<category>Adressen von empfohlenen Lieferanten</category><dc:creator>HDT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gruppenregeln</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:large;"><strong>Lieber Freund des Kolloidalen Silbers!</strong></span></p>
<p>Diese Facebook-Gruppe soll vor allen Neulinge über die seit Jahrzehnten weltweit bekannte, sichere und einfache Methode der <strong>Herstellung von Kolloidalem Silber</strong> informieren.</p>
<p>Du hast einen Antrag zur Aufnahme in die Gruppe gestellt.<br />
Wir möchten, dass Du die Gruppenregeln gelesen und verstanden hast.</p>
<p>1. Nicht beweisbare Behauptungen über technische, physikalische Dinge (auch unbewiesene, neue Theorien) sind nicht erwünscht. Sie verunsichern Mitglieder, die noch ohne Erfahrung sind.</p>
<p>2. Irren ist erlaubt, aber dann wird um Aufklärung gebeten. Auch Admins können irren und sind nicht allwissend. Dann wird um einen Hinweis mit einem Nachweis gebeten. Auf Basis von <strong>Forschungen an Universitäten oder Technischen Hochschulen</strong> etc. (Keine von angeblichen &quot;Forschern&quot;, &quot;eigenen Forschungs-Instituten&quot;, &quot;Garagen- und Hinterhof-Instituen&quot;.)</p>
<p>3. Es darf nicht behauptet oder unterstellt werden, was nachweislich unrichtig ist. Sollte es dennoch vorkommen, wird von der Administration um Aufklärung gebeten. <strong>Die Frage eines Admin muss beantwortet werden. </strong></p>
<p>4. Es ist nicht erlaubt, bei technischen Mängeln, die sichtbar und mit Messungen nachweisbar sind, mit <strong>Wunderwirkungen</strong> als Gegenbeweis zu widersprechen. Wunder geschehen tagtäglich, auch die Schulmedizin muss die Wirkung des <strong>Glaubens </strong>anerkennen. (Placebo-Effekt ist wissenschaftlich nachgewiesen) Der Glaube ist nicht messbar, nicht reproduzierbar und kein Beweis oder Ersatz für eine technische Funktion. </p>
<p>5. Keine Links ohne Absprache mit der Administration. Keine Links zu Videos<br />
 <br />
<span style="font-size:large;"><strong>Sei willkommen bei uns!</strong></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.maximus-forum.de/index.php?id=7</link>
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<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 07:28:14 +0000</pubDate>
<category>Aufnahme in unsere Facebookgruppe</category><dc:creator>HDT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>TDS-Meter</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man mit einem TDS-Meter ppm messen?</p>
<p>Die Antwort lautet: NEIN!</p>
<p>Ein Kolloid kann nicht gemessen werden. Auch wenn das immer wieder behauptet wird, ist es seit jeher unmöglich. Es gibt auch keine Messgeräte dafür. Die ppm lassen sich nur durch eine Analyse in einem Labor ermitteln. </p>
<p>Ein TDS-Meter mit Anzeige in ppm oder auch in mg/L (was ziemlich identisch ist) misst die Verunreinigungen im Wasser. Das Destillierte oder Demineralisierte Wasser für die Herstellung von Kolloidalem Silber sollte bei Messungen mit einem TDS-Meter nicht mehr als Null bis 3 ppm oder mg/L Liter anzeigen. Wenn es sofort ein Vielfaches anzeigt, ist es unbrauchbar. Bitte auf jeden Fall mal einen Test mit Leitungswasser machen, dann sieht man schon die Unterschiede.</p>
<p>Die &quot;normalen&quot; Werte sind sehr unterschiedlich und spielen auch keine Rolle hinsichtlich der Qualität des Silberwassers oder der Wirkung. Jegliche &quot;Überbeschäftigung&quot; damit ist völlig überflüssig. </p>
<p>Ein TDS-Meter ist somit nur geeignet, um die genügende Reinheit des Wasser zu prüfen. Diese verändert sich durch Aufnahme von Kohlendioxid, dem natürlichen Bestandteil unserer Luft. Je öfter der Behälter geöffnet wird oder gar offen steht, um so mehr Aufnahme von Kohlendioid aus der Luft. Das gehört in unserem Bezug schon zu den &quot;Verunreinigungen&quot;. Aber der ppm-Wert steigt auch durch Aufnahme von Staub oder Verunreinigungen beim Lagern oder Abfüllen.</p>
<p>TDS-Meter sollten nicht mehr als 10 Euro kosten. Man kann aber auch 100 Euro dafür ausgeben oder das Geld gleich zum Fenster hinaus werfen. Die billigsten TDS-Meter ab 5 Euro (immer wieder bei ebay zu finden), haben exakt die gleichen Elektronik-Bauteile im Inneren, wie die teuersten. </p>
<p>Für Perfektionisten ist das Thema ein wundervoller Einstieg &quot;in sinnlose Tätigkeiten&quot;. Man braucht das aber nicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.maximus-forum.de/index.php?id=6</link>
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<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 07:47:27 +0000</pubDate>
<category>Kann man die ppm mit einem TDS-Meter messen?</category><dc:creator>HDT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>aktuell Selbstbau-Projekt 7.III</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bastler!</p>
<p>Das alte und oft nachgebaute Selbstbau-Projekt 7.III ist wieder &quot;neu auferstanden&quot;.</p>
<p><a href="http://www.kolloidal-silber.de/koll_silber_selbstbauprojekt_7_III_1_baustufe.htm">http://www.kolloidal-silber.de/koll_silber_selbstbauprojekt_7_III_1_baustufe.htm</a></p>
<p><br />
Es gibt derzeit zwei Mitglieder der Facebookgruppe, die als Tester daran arbeiten.</p>
<p>Mehr Tester, als diese zwei, werden nicht gesucht und auch nicht angenommen. Aber diskutiert werden darf schon &quot;ALLES&quot;.</p>
<p>Auch beliebige Fragen stellen.</p>
<p><br />
Es wäre aber hilfreich, wenn zuerst die Bauanleitung auf der oben verlinkten Webseite gelesen wird. </p>
<p><br />
Und für die, die auf Umwegen hierher glangt sind, hier noch der Link der Facebookgruppe:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/kolloidalessilbergeraetetechnik">https://www.facebook.com/groups/kolloidalessilbergeraetetechnik</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.maximus-forum.de/index.php?id=5</link>
<guid>https://forum.maximus-forum.de/index.php?id=5</guid>
<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 09:58:12 +0000</pubDate>
<category>Selbstbau-Projekte</category><dc:creator>HDT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Probleme mit den Mikrocontroller-Geräten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte nehmt bei Antworten Rücksicht auf Menschen, die sich getäuscht und betrogen fühlen. Die haben auch Rechte. Wer an sein Gerät glaubt und damit große Erfolge erzielt, soll sich hier nicht hervor tun. </p>
<p><br />
<strong>Mikrocontroller bei der Herstellung von Kolloidalem Silber</strong> </p>
<p>Häufig werden Probleme mit diesen Mikrocontrollergesteuerten Geräten genannt. Ebenso häufig geben die Käufer resigniert auf und macher denkt gar, er sei zu dumm dafür. Und es gibt selbstverständlich auch rundum zufriedene Käufer und Anwender.</p>
<p>Ein Austausch darüber findet auch in unserer Facebookgruppe statt: <br />
<a href="https://www.facebook.com/groups/kolloidalessilbergeraetetechnik">https://www.facebook.com/groups/kolloidalessilbergeraetetechnik</a></p>
<p>Schuld sind nicht die Geräte, denn diese Technik mit Mikrocontroller ist nicht zu beanstanden. Aber sie kann keine besseren Ergebnisse als die alte Analogtechnik erbringen. Das einzige was zählt, ist Strom, Spannung und Zeit der Einschaltung. Und &quot;Temperatur des Wassers&quot;.</p>
<p>Dass diese Mikrocontrollertechnik aber schlechtere Ergebnisse bringt, liegt an den Idioten, die in ihrem Größenwahn gleich ein völlig neues Kolloidales Silber erfinden wollen. &quot;Ionisches&quot; und &quot;nicht ionisches Silber&quot; zum Beispiel. </p>
<p>Das Kolloidale Silber wurde bekannt und sozusagen &quot;berühmt&quot; auf Grund seiner Erfolge. Dass nun Wichtigtuer alles gänzlich neu erfinden wollen, ist das Problem. Es wurde Jahrzehnte niemals in &quot;ionisch&quot; und &quot;nicht ionisches&quot; Kolloid unterteilt. In wie weit das überhaupt entsteht und vor allem &quot;ob es überhaupt&quot; einen Unterschied in der Wirkung gibt, war doch bisher nie die Frage. Aber die Anbieter von Mikrocontrollergesteuerten Geräten wollen &quot;ihr Gerät und ihre Technik&quot; als gänzlich und weltweit neue Technik anpreisen, die allem anderen weit überlegen sein soll.</p>
<p>Dabei wird schamlos gelogen und betrogen. Zum Beispiel: Diese Geräte würden ppm-genau herstellen. Oder ihre Geräte seien &quot;geeicht&quot;. Das gibt es aber nicht. Kein Gerät und keine Technik dieser Welt kann derzeit ppm-genau herstellen. Warum das nicht möglich ist, kann man weiter unten lesen. Und es gibt auch kein Eichverfahren für derartige Geräte und somit auch kein Eichamt oder Eichsiegel. </p>
<p>Das ist Werbung auf Kaffefahrten-Niveau. Es gibt Käufer, die das suchen und brauchen. Und die dann auch daran glauben und zufrieden sind. Allen anderen, die maßlos enttäuscht wurden, soll dieser Beitrag helfen. </p>
<p>Die technische Basis ist nicht erst seit der Erfindung des Transistors und der daraus folgenden Entwicklung von Mikrocontrollern bekannt,sondern gab es &quot;in der Theorie&quot; sicherlich schon vor hundert Jahren. Es war aber auf Grund der riesigen Bauteile (wie Verstärker-Röhren und Relais) nicht machbar. Was heute auf wenigen Millimetern Platz findet, hätte zuvor einen ganzen Saal gefüllt. </p>
<p>Bei der Herstellung von Kolloidalem Silber ist das Prinzip &quot;die Messung der elektrischen Leistung&quot; und und &quot;die Addition der Impulsleistung&quot; bis zum Erreichen eines vorher einstellbaren Gesamtwertes an elektrischer Leistung. </p>
<p>Da man auf Basis der <strong>Lehre Faradays zur Elektrolyse</strong> aus der elektrischen Gesamtleistung bei einer Elektrolyse die Menge &quot;der Abscheidung von den Elektroden&quot; in ppm (veraltete aber immer noch gebräuchliche Maßeinheit) errechnen kann, kann man auch den Abschaltpunkt bestimmen oder programmieren, bei dem das Gerät die Elektrolyse beendet oder sich auch ganz ausschaltet.</p>
<p>Faraday hat nur die Theorie und die Gleichungen geliefert. Es sind somit Ergebnisse mit theoretisch 100 Prozent Wirkungsgrad. Das gibt es in der Praxis aber gar nicht. Wenn ein Gerät oder eine Anordnung einen Wirkungsgrad von 80 oder 90 Prozent erreicht, ist es schon sehr gut. </p>
<p>Das Wesentliche aber ist, dass gar nicht die am Schluss der Herstellung im Wasser befindliche Menge an Material (in unserem Falle &quot;Silber&quot;) nach Faraday berechnet werden kann, sondern nur das, was von den Elektroden an Gewicht abgeschieden wird. Dazu gehört der gesamte Elektrodenschlamm, alle Dendriten und alles, was später als Ablagerungen in Krümelform zu Boden sinkt. </p>
<p>Eine Bestimmung der mg/L oder auch in ppm (was annähernd gleich ist), kann nur durch Analyse im Labor gemacht werden. Und da niemand das &quot;Abwischpapier&quot; samt dem daran haftenden Elektrodenschlamm und den Dendriten aufhebt, sondern in den Müll wirft, können diese abgeschiedenen Silberanteile auch niemals später im Labor in der Lösung enthalten sein.</p>
<p>Eine Laboranalyse wird immer nur 10 bis 15 Prozent der nach Tabelle errechneten ppm ergeben. (dieser prozentuale Wert kann auch höher oder niedriger sein)</p>
<p>Im Endeffekt kann die Mikrocontrollertechnik auch nur das liefern, was die Technik ohne Mikrocontroller kann. Mit einer Ausnahme: Die Mikrocontrollertechnik zählt und addiert auch die niedrigen Anfangsströme, während die Berechnung nach Tabelle von einem gleichbleibenden Strom ausgeht. Die Miktrocontrollertechnik liefert demnach genauere Werte. Aber das sind nur wenige Prozent und es kann vernachlässigt werden.</p>
<p>Ich bitte um rege Beteiligung zum Thema.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.maximus-forum.de/index.php?id=4</link>
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<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 09:17:01 +0000</pubDate>
<category>Geräte mit Mikrocontroller</category><dc:creator>HDT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie wirkt sich der Elektrodenabstand aus?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem ordentlichen Gerät mit einer gut funktionierenden Strombegrenzung und ausreichend großen/langen Elektroden wirkt sich der Elektrodenabstand nur auf den Anfangs- oder Startstrom aus und somit auch auf die Dauer der Zeit , bis der Sollwert in mA erreicht ist. (meist einige Minuten) </p>
<p>Wenn die Elektroden ohnehin schon recht kurz, aber so eben doch noch ausreichend groß sind, dauert es wesentlich länger, bei größerem Elektrodenabstand. Bei schlechter Anpassung durch den Entwickler (niedrige Anfangsspannung, großer Elektrodenabstand) kann das Minuten ausmachen, bis der volle Strom fließt. Ist die Grö0e der Elektroden hingegen großzügig bemessen, steigt der Elektrodenstrom auch bei großem Elektrodenabstand zügig an. </p>
<p>&quot;großer Abstand&quot; wäre zum Beispiel 30 mm. &quot;kleiner Abstand wäre 12,5 mm&quot;</p>
<p>Wer kleine Mengen herstellt, etwa 0,2 Liter, mit einem Gerät, das relativ kleine Elektroden, niedrige Anfangsspannung (zum  Beispiel 35 Volt, siehe Kühnis Gerät), der erreicht möglicherweise wegen der kurzen Einschaltzeiten nach Tabelle, den gewünschen ppm-Wert nur unvollständig. Bei größeren Mengen und somit generell nach ppm-Tabelle längeren Einschaltzeiten, fällt dieser Nachteil einer niedrigen Anfangsspannungen nicht mehr ins Gewicht. </p>
<p>Sobald der Sollstrom (zum Beispiel 10 mA) erreicht ist, hat ein großer oder kleiner Elektrodenabstand keinen Einfluss mehr. Der Strom bleibt konstant reguliert gleich. </p>
<p>Ein größerer Elektrodenabstand hat den Vorteil, dass sich weniger Ablagerungen an den Elektroden bilden. Ein kleinerer Elektrodenabstand ist von Vorteil, wenn man regelmäßig nur kleine Mengen herstellt, weil von der relativ kurzen Einschaltzeit nicht auch noch Minuten durch langen Start verloren gehen. </p>
<p>Die ganze ppm-Berechnung ist ein überaus schwammiges Thema, bei dem viele Faktoren mitspielen, auch solche, die gar nicht näher bekannt sind.</p>
<p>Als Anhaltspunkt und Richtlinie genügt das aber immer. Exakte Berechnungen sind nicht möglich und auch nicht nötig. </p>
<p>Bei allen Maximus-Geräten wird schon bei der Entwicklung auf maximale Elektrodenspannung (gesetzlich auf unter 60 Volt begrenzt) und großzügiger Elektrodenfläche Wert gelegt. Große Elektroden gestatten letztlich auch große herstellbare Gesamtmengen an Kolloidalem Silber.</p>
<p>Die Elektkroden können aufgebraucht werden, bis sie letztlich so dünn geworden sind, dass sie mechanisch zu zerbrechen drohen. Ein Verlust an den hergestellten ppm durch dünner werdende Elektroden stellt sich nicht ein. Größere und längere Elektroden dürfen immer verwendet werden. Auch dabei bleibt der resutierende ppm-Wert gleich und wird nicht etwa höher. </p>
<p>Insgesamt ist immer mit einer herstellbaren Gesamtmenge an Kolloidalem Silber von einigen hundert Litern zu rechnen. Abhängig von der hergestellten ppm-Höhe. Das kann zum Beispiel ein Bereich von 300 bis 900 Liter Kolloidales Silber bedeuten. Bei ppm-Werten im üblichen Bereich zwischen 25 und 50 ppm.</p>
<p>Maximus-Geräte erreichen rund 90 Prozent ihres Sollstromwertes innerhalb von 1 Minute nach dem Start der Herstellung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.maximus-forum.de/index.php?id=3</link>
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<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 13:02:15 +0000</pubDate>
<category>Kleiner oder großer Elektrodenabstand?</category><dc:creator>HDT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie finde ich die richtige Dosierung?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kolloidales Silber wirkt nicht durch eine exakte Dosierung. Sachbuchautoren machen gerne ein Thema daraus, bei dem sie ein Wissen vorgeben, mit dem sie die Seiten ihrer Bücher füllen können.<br />
Kolloidales Silber kann nur wirken, wenn es ausreichend angewandt wird. wird zu wenig angewandt, kann es nicht vollständig wirken. Wird zuviel angewandt, kann es nicht schaden, wenn man dabei im Bereich des Nromalen bleibt. </p>
<p>Es gab schon systematische Untersuchungen von Heilpraktikern, die über Wochen und Monate das Dutzdendfache dessen zu sich genommen haben, was von der US-Gesundheitsbehörde als unbedenklich eingestuft wurde. (bezogen auf das Körpergewicht)</p>
<p>Die wenigen, aber sensationellen Fälle, vornehmlich aus USA, mit sichtlich blauen Gesichtern, haben nach eigenen Bekundungen vieltausend oder zehntausendfache Mengen angewandt. </p>
<p>Das Thema &quot;der ausreichenden Dosierung&quot; wird vielleicht einmal Bedeutung in der Raumfahrt haben und dann auch mit der nötigen Systematik erforscht werden. Derzeit aber ist die Pharmaindustrie der einzige Finanier solcher Studien. Und die Pharma hat kein Interesse daran, Geld in eine Forschung zu stecken, an der sie nichts verdienen kann.</p>
<p>Welche Mengen ausreichend sind, sollte man von den Erfahrungen der Massen ableiten. Und auch aus Sachbüchern, denn diese spiegeln ja zweifellos auch das wieder, &quot;was üblich ist&quot;.</p>
<p>Ein ganzes Glas mit 0,2L 25 oder 50 ppm töglich, kann nötig sein. Manchmal auch mehr. Ein Teelöffel voll hingegen ist keinesfalls genug.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.maximus-forum.de/index.php?id=2</link>
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<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 14:04:48 +0000</pubDate>
<category>ppm-Dosierung</category><dc:creator>HDT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie genau ist die Berechnung der ppm?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweg: <br />
1. Eine exakte ppm-Berechnung ist nicht möglich.<br />
2. Sie ist auch nicht nötig.</p>
<p>Wie ist das zu verstehen? Das werden sich alle fragen, die sich im Internet ihre Informationen suchen und dabei eigentlich zu keinem Ende kommen können. </p>
<p>Weder die Hersteller oder Vertreiber von Geräten für Kolloidales Silber, noch Sachbuchautoren sind in der Lage oder auch gar nicht einmal &quot;bemüht&quot;, klare und nicht zu widerlegende Aussagen zu machen.</p>
<p>Die ppm-Berechnung wurde als eine Art Kompromiss irgendwann vor Jahrzehnten von Insidern mit dem nötigen Verständnis und Fachwissen eingeführt und sie hat sich bis heute erhalten, weil es keine bessere Methode gibt. Es gibt &quot;die nachträgliche Analyse im Labor&quot;, aber das ist keine Vorausberechnung vor der Herstellung, sondern eine nachträgliche Bestimmung. Wobei ppm und mg/L nahezu identisch sind. (ein Laborergebnis wird in der Regel in mg/l angegeben)</p>
<p>Die ppm-Berechnung auf Basis der Lehre Faradays zur Elektrolyse.<br />
Nach der immer noch wissenschaftlich anerkannten nun bald 200 Jahre alten Lehre Faradays lassen sich die Abscheidungen von den Eelektroden während der Elektrolyse berechnen. Es entstehen jedoch auch Ablagerungen an den Elektroden, die nicht ins Wasser übergehen, die aber aus dem Silber entstehen. Sie gehören mit zu den Abscheidungen, werden aber am Ende abgewischt und können somit gar nicht mehr im Wasser nachweisbar sein. Davon gibt es keine Ausnahme und kein Gerät oder eine Technik, die das verhindern könnte. Somit ist das Ergebnise einer Laboranalyse stets nur ein Teil der nach Faraday berechneten ppm. Ich Durchschnitt kann man sagen: etwa 15 bis 20 Prozent.</p>
<p>Nun auf die Idee zu kommen, dann müsse man doch die Dosis um diesen &quot;Verlust&quot; erhöhen, wäre ein fataler Denkfehler. Alle ppm-Angaben wurden seit Anbeginn so &quot;berechnet&quot; und die auf Basis der Anwendungen und der Erfolge daraus resultierenden Dosierungen waren immer unter diesen Bedingungen gültig und müssen nun nicht durch &quot;neues Wissen&quot; geändert werden. </p>
<p>Empfehlung: Jeder soll sein Kolloidales Silber so wie bisher machen. Und man misstraue den Herstellern oder Anbietern von Geräten, die angeblich &quot;ppm-genaue&quot; Ergebnisse liefern. Oder gar behaupten, &quot;Ihre Geräte seien geeicht&quot;.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.maximus-forum.de/index.php?id=1</link>
<guid>https://forum.maximus-forum.de/index.php?id=1</guid>
<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 13:26:09 +0000</pubDate>
<category>ppm-Berechnung</category><dc:creator>HDT</dc:creator>
</item>
</channel>
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